Slow Fashion Key Pieces: The I’m-an-artsy-feminist Edition

Slow Fashion Key Pieces #1

»shortcuts« – May we introduce? After a pretty grey and uninspired start into the new year we decided we’d need a change at last from the sometimes too-casual and way-too-normcore ethical capsule wardrobe we’ve been talking about since two years now. So we tried to spice things up a little with key pieces which are actually making our hearts beat a little faster. Voilà, here we are, trying to find answers to what’s trending, in the most ethical and eco conscious manner, of course! <3

Kleiderkinder, Kleiderkinder, auf dem Blog ist es seltsam still geworden – dabei mischten wir eigentlich in den vergangenen Wochen fleissig im Modetrubel mit: Sei’s das frühjährliche Geflohmarkte um die eigenen Garderoben ein wenig aufzufrischen, spontane und noch-fast-geheime Studiobesuche bei ein paar Liebsten, oder eben das Mit-Gemische in der (via Instagram und Blogs) geführten Diskussion um fehlende Key Pieces in der Slow Fashion

 

Mari hat’s nämlich – nach Annas Abstecher zu einer der Fast Fashion Ketten ob gähnender Leere an Inspiration in den Slow Fashion Regalen – ganz gut auf den Punkt gebracht: Manchmal fehlt es uns allen bei der langsamen Mode doch noch etwas an den Hinguckern, diesen Akutes–Herzklopfen–Verursachern, dem urplötzlichen Verliebtheitsgefühl in ein Textiles Stück, ihr wisst schon. Anstatt zu jammern haben wir nach fleißiger Recherche aber festgestellt: Wieder einmal scheint’s hier vor allem an der Zugänglichkeit zur fairen und langsamen Mode zu gehen, u.a. dadurch verursacht, dass viele Läden natürlich lieber auf Nummer sicher gehen und eben die Verkaufsschlager aus dem einfachen Kleiderschrank Einmaleins ordern. Denn: Es gibt sie nämlich doch, diese Herzstücke, die für eine das Shirt mit dem perfekten Print sein mögen, und für die nächste die Rüschenbluse, die eigentlich nur bei den großen Straßenketten in den Läden zu hängen schien…

Dürfen wir also vorstellen? Voilà: Ein Versuch, die langsame Mode mit – ethisch ganz korrekt entstandenen – Trendstücken zu würzen. Denn: Haben wir nicht alle ein wenig Lust auf Rüschen, ausgefranste Jeanssäume, Siebziger–Jahre–Samt und feministischer Parolenästhetik, die sich wie Faust auf’s Auge mit der Forderung nach fairen Löhnen in der Textilen Kette versteht?

The I’m-an-artsy-feminist edit

Woman Tee – Knobby Studio X Laurie Franck, Tel Aviv made Accessories | Feel Free Shirt – Thinking Mu, Eco Conscious label based in Spain | Dress – Kowtow, Eco conscious label based in Australia | Nude Earring – Knobby Studio X Laurie Franck

The ballerina-inspired urban dweller

Ballet Flats – By Far Shoes, Bulgarian label using deadstock leather | Lackschuhe – Susi Studio, LA based vegan footwear label with a focus on sustainable materials | Dress – Reformation, eco conscious and fair fashion pioneer based in LA | Dress – Johanna Junker, local fair fashion label based in Lüneburg

The I’m-dreaming-about-living-the-seventies Velvet Edition

Nicki Dress – Jungle Folk, Swiss based eco conscious label | Suede Flats – Osborn Studio, Brooklyn based fair fashion shoe label | Velvet Bra – Anekdot, Upcycling Lingerie Label based in Berlin | Velvet Boots – Collection No.2, Online Store for Selected Vintage | Nicki Ensemble – Jungle Folk

The I‘d–like-to-dress-up-a-little-more-but-can’t-stop-wearing-denim Edit

Jeansjacke – STORY mfg, London based eco-conscious label  | Ruffle Top (Nicki) – Daniela Salazar, eco-conscious label based in Berlin | Ruffle Top (Stripes) – Daniela Salazar | High Neck Blouse – Reformation | Lace Blouse – Reformation | Jeans – Urban Renewal, Vintage renewal line at UO |  Jeanskleid – Armedangels, german eco-conscious and fair fashion label

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